BannerbildBannerbildBannerbildBannerbildBannerbild
Link verschicken   Druckansicht öffnen
 

Einsatzgebiet/Aufgaben

Das Einsatzgebiet der Feuerwehr Wülfrath umfasst das gesamte Stadtgebiet in Wülfrath, sowie bei städteübergreifenden, kreisweiten Einsätzen auch die Gebiete des Kreises Mettmann.

 

Wir sind für die Bürgerinnen und Bürger da – 365 Tage im Jahr 24 Stunden am Tag

 

Wir löschen, leisten technische Hilfeleistung und sind für Mensch und Tier im Einsatz

 

Die Aufgaben der Feuerwehr Wülfrath:

Retten - Löschen - Bergen - Schützen

 

Retten

 

Bei Bränden, Verkehrsunfällen, Überschwemmungen oder anderen Katastrophen gilt es zuerst Lebensgefahr zu bannen. Dazu gehören zum Beispiel das Absichern einer Unfallstelle, das Befreien aus einer Zwangslage (Eingeschlossene Personen in Fahrzeugen, Hilflose Personen hinter verschlossenen Türen und Erste-Hilfe-Maßnahmen. 

 

Löschen

 

Diese älteste Aufgabe der Feuerwehr heißt im Fachjargon "abwehrender Brandschutz". 

Was brennt- das Löschen wir, angefangen von brennenden Mülltonnen, bis hin zu entzündeten Fahrzeugen oder Bränden in Wohnungen und Kellern.

 

Bergen

 

Nach Unfällen und Katastrophen muss die Feuerwehr Fahrzeuge, Sachgüter, Tiere oder tote Menschen bergen. Nach Unwettern zählt auch die Räumung der Straßen von umgestürzten Bäumen oder das Auspumpen von Kellern zu ihren Aufgaben. Manchmal üben sich die Retter auch im Einfangen entlaufener  Tiere.

 

Schützen

 

In die Verhinderung von Notfällen investiert die Feuerwehr ebenfalls viel Zeit und Arbeit. Zum Beispiel

  • stellt sie Brandsicherheitswachen bei öffentlichen Veranstaltungen auf
  • kontrolliert und wartet sie Brandmelder und Warnsysteme, Hydranten und Löscheinrichtungen
  • berät sie Industrie und Gewerbe bei der Aufstellung von Alarmplänen und anderen Brandschutzmaßnahmen
  • erteilt sie Unterricht zum Thema Brandschutzerziehung in Schulen und Kindergärten
  • betreibt sie aktiven Umweltschutz durch die Eindämmung von Gefahren nach Unfällen mit Öl oder anderen chemischen, biologischen oder atomaren Gefahren

Facebook